Staatliche Eherungen 2022 in Vorra
„Es sind nicht die Bequemsten, die Langsamsten, die den Weg zur Feuerwehr finden, sondern Menschen, die freiwillig einen Teil ihrer Zeit dafür aufbringen, anderen in Not zu helfen und dies zu jeder Jahreszeit und bei jedem Wetter“, so Vorstand Florian Seitz einleitend zur staatlichen Ehrung der Jubilare für 25- bzw. 40-jährige aktive Dienstzeit. Deren ehrenamtliche geleistete Arbeit könne nicht genug hervorgehoben und gewürdigt werden. Bei dieser „Ehrensache“ seien für alle zusammen hochgerechnet fast drei Millionen Stunden zusammen gekommen.
Bürgermeister Volker Herzog betonte in seinem Grußwort ebenfalls, dass es nicht selbstverständlich sei, zu jeder Tages- und Nachtzeit da zu sein, zumal von Jahr zu Jahr auf die Feuerwehr immer mehr Anforderungen zukommen würden. Dafür danke er allen im Namen der Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde. Besonders freue ihn, dass sowohl die FF-Jugendgruppe als auch die First Responder neue Mitglieder begrüßen konnten.
Den einzelnen Berichten merke man die Freude am eingebrachten Dienst an, so das Lob von Landrat Armin Kroder. Die Vorraer Wehr habe sich prächtig entwickelt, sie sei attraktiv, breit und vor allem jung aufgestellt und dies bei stets respektvollem Umgang miteinander. Danke sagte er sowohl den langjährig gedienten Aktiven als auch der FF-Führung für die Unterstützung des Amtes als Katastrophenschutzbehörde. Und auch KBR Holger Herrmann hob in seinem Grußwort den guten Zustand der Vorraer Wehr in Bezug auf Ausbildung, Ausrüstung und Fahrzeugbestand hervor.
Für ihre Verdienste um das Feuerlöschwesen bekamen das Feuerwehr-Ehrenzeichen 2. Klasse nebst Urkunde, unterzeichnet vom Bayer. StMdI Joachim Herrmann:
